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Das Rollenspiel

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126 Re: Das Rollenspiel am Mo Jan 26, 2009 1:56 pm


"Na dann los, worauf warten wir noch?" drängelt Leo, "auf ins Eiscafé!" Sie hüpft vom Sofa und zerrt an Jonas Arm. Auf dem Weg zum Eiscafé plappert sie ihn munter voll: "Weißt du schon, was du nimmst, Jona? Ich hätte eine Idee: Es gibt da so einen Riesenbecher mit heißen Himbeeren drauf, das ist voll lecker! Das heißt... äh, na ja, 'Heiße Liebe'." Sie muss kichern. "Ist ja auch egal, schmeckt jedenfalls super. Ist für zwei Personen, also wir beide könnten doch...?"

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127 Re: Das Rollenspiel am Mo Jan 26, 2009 2:08 pm


Zanrelot lässt das Geschehen in der Oberwelt keinen Moment aus den Augen. "Sohnemännchen!" stöhnt er mitleidig, als Leo an Jona herumzerrt. Wie unangenehm, all diese aufdringlichen Berührungen! Bei dem Gedanken läuft es ihm kalt den Rücken hinunter. Und dann noch der Gedanke daran, dass Jona Eis essen soll! "Wie will er das denn anstellen?" murmelt Zanrelot, "kann er das jetzt überhaupt noch? Hoffentlich wird ihm nicht schlecht."

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128 Re: Das Rollenspiel am Mo Jan 26, 2009 6:56 pm

Jona steht auf, als sich alle für den Besuch im Eissalon ausgesprochen haben. Unterwegs zupft Leo an seinem Ärmel und redet munter auf ihn ein und schlägt ihm vor, sich mit ihr einen Eisbecher zu teilen, der sich „Heiße Liebe“ nennt. Jona mustert sie ein wenig überrascht von der Seite. Sie hat sich ja wirklich ganz besonders darüber gefreut, dass er wieder aufgetaucht ist, aber das, was er in ihrem Blick liest, verrät ihm, dass ihre Gefühle inzwischen ein bisschen tiefer gehen als früher. Man merkt deutlich, dass Leo älter geworden ist und auf dem Weg ist, eine junge Frau zu werden.

Jona lächelt Leo freundlich an. „Dein Angebot ehrt mich, und wenn ich heiße Himbeeren mögen würde, dann käme niemand anderes infrage, mit dem ich so einen Becher teilen würde. Aber ich bin ein erwachsener Mann und ich mag Zitronensorbet mit Sekt einfach lieber. Wenn du ein bisschen älter bist, können wir gerne mal zusammen mein Lieblingseis versuchen.“

Im Eiscafé gibt er bei der Bedienung seine Bestellung auf und überlässt seinen Gästen die Wahl, was sie selbst bestellen wollen. Als das Gewünschte kommt, öffnet Jona den Piccolo und gießt etwas von dem Sekt über sein Zitronensorbet. Er erhebt sein Glas und prostet den anderen zu: „Auf ein glückliches Wiedersehen.“

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129 Re: Das Rollenspiel am Mo Jan 26, 2009 11:58 pm



Leo schluckt schwer, als Jona daran erinnert, dass er ein erwachsener Mann ist, und indirekt auch daran, dass sie für manche Dinge noch zu jung ist. Zwar ist es schön, dass ihr Angebot ihn ehrt, und dass er, wenn, dann "Heiße Liebe" nur mit ihr essen würde. Aber dieses, vielleicht nur unbedacht dahingesagte "wenn du ein bisschen älter bist" sitzt ihr wie ein schmerzhafter Stachel im Herz. Sie ist deshalb auf dem restlichen Weg etwas schweigsam, doch bis sie ihr Ziel erreichen, ist ihr Mut zurückgekehrt. Sie kann wieder lächeln und denkt entschlossen bei sich: 'Kein Problem, Jona, ich WERDE ja älter! Du nicht.' Andere junge Mädchen, die sich in etwas ältere Männer verlieben, haben das Pech, sie niemals einholen zu können. Das Problem hat Leonie nicht. So weit, dass sie ihn irgendwann auch überholen wird, denkt sie jetzt nicht.

Da es mit der "Heißen Liebe" für zwei nichts ist, bestellt Leo ihre Lieblingssorte: Spaghetti-Eis. Als Jona sein Glas erhebt und einen Toast auf das Wiedersehen ausspricht, grinst Leo ihn kess an und lässt ihren Eisbecher gegen sein Glas klirren: "Prost!"


Kasimir sitzt ziemlich schlecht gelaunt auf einem "leeren" Stuhl neben Leonie, unsichtbar für alle außer sie. Nein, heute wohl auch für sie! Die hat ja bloß noch Augen für Jona! Erst darf Kasimir nicht mehr mit ihr zusammen baden, und nun das! Bis jetzt hat sie noch nicht einmal daran gedacht, ihrem Kasimir ein Häppchen Eis abzugeben! Gerade als er selbst zugreifen will, entzieht sie ihm den Becher, um mit Jona anzustoßen. JONA! Wenn der sehen könnte,wie giftig der Wadz ihn anguckt! Wenn Blicke töten könnten, wäre Kasimir, vor lauter Eifersucht, heute besser darin als Zanrelot.

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130 Re: Das Rollenspiel am Mo Feb 02, 2009 7:57 pm

Otti setzt sich gut gelaunt an den großen Tisch und bestellt sich ein großes Haselnuss-Vanille-Schokoladeneis mit extra viel Sahne. Den Gedanken, schon bald wieder den Kampf gegen die Unterwelt antreten zu müssen, schiebt er erst mal weit von sich. Lieber genießt er den Augenblick, das kalte, süße, leckere Eis und die cremige Sahne, und außerdem ist Jona da, der ihnen wieder im Kampf gegen Zanrelot zur Seite stehen wird. Und vielleicht gelingt es ihnen mit seiner Hilfe ja sogar bald, Zanrelot in die Hölle zu schicken.

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131 Re: Das Rollenspiel am Mo Feb 02, 2009 8:06 pm

Pinkas bestellt einen extragroßen Freundschaftsbecher und setzt sich ganz dicht neben Karo. Dabei fällt es ihm schwer, an Zanrelot zu denken und sich damit auseinanderzusetzen, wieder als Wächter tätig zu werden. Karos Augen sind viel zu anziehend, um sich auf irgendetwas anderes zu konzentrieren, auch wenn er sich natürlich darüber freut, dass Jona wieder da ist. Mit Zanrelot beschäftigen sie sich dann, wenn es akut ist, sie haben ja auch ihre Löser gar nicht mehr und können im Moment gar nichts machen.

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132 Re: Das Rollenspiel am Mi Feb 18, 2009 1:41 pm



Die anderen haben schon ihr Eis vor sich stehen und Karo hat sich immer noch nicht entschieden. Sie ist viel zu abgelenkt von Pinkas' tiefen Blicken in ihre Augen! Er ist sowieso viel süßer als jedes Eis, und kein Eis wird sich in seiner Nähe lange halten: Es wird zwangsläufig dahinschmelzen, genau wie sie...

Endlich hat sie aber doch etwas gewählt. Sie bestellt den "Spezialbecher des Hauses mit frischen Früchten und Sahne". Voller Vorfreude wartet sie nun auf ihren Riesenbecher, denn während sie den anderen beim Essen zusieht, hat sie richtig Hunger bekommen.

Nach kurzer Zeit kehrt der Kellner zurück, - doch mit leeren Händen! "Es tut mir sehr leid", sagt er mit tiefem Bedauern, "wir haben Stromausfall. Die Kühlanlage versagt, und inzwischen sind sämtliche Vorräte geschmolzen." Karo schreit vor Wut auf: "Zanrelot!!!" Der Kellner zuckt entschuldigend die Achseln und geht, während er sich wundert, was für ein neuer, jugendsprachlicher Ausdruck das nun wieder war. Dem Tonfall und Gesichtsausdruck des Mädchens nach, ist es ein neues Wort für das, welches er hier täglich hundertmal hört: "Fuck!" Wer im Eiscafé arbeitet, mit seiner vorwiegend jugendlichen Klientel, bleibt sprachlich immer auf dem neuesten Stand. Der Kellner kehrt in die Küche zurück, wo ihm sein Kollege die ganze geschmolzene Eissuppe zeigt. "Oh Mann", schimpft er frustriert, "Zanrelot!"

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133 Re: Das Rollenspiel am Mi Apr 22, 2009 1:04 pm

Kasimir überlegt fieberhaft, wie er Leo auf andere Gedanken als "Jona" bringen könnte. Was könnte sie denn außer dem Kerl noch interessieren, wenn schon nicht Kasimir selbst? Vielleicht ihre Verantwortung als Wächterin! Na ja, Ex-und-vielleicht-bald-wieder-Wächterin. Er könnte ja eigentlich mal in die Lübecker Unterwelt gehen und selbst nachsehen, ob sich dort wieder was tut. Aber er hat überhaupt keine Lust, jetzt von Leos Seite zu weichen! Seine kleine Freundin mit diesem Fatzke Jona alleinlassen? Niemals! Dann lieber doch Lübeck mit Zanrelot alleinlassen. Darum kann sich Hedda kümmern... Hedda! Das ist die Idee! "Leo!" meldet sich Kasimir zu Wort, extra laut, aber für alle außer Leonie trotzdem unhörbar, "he, Leo! Wird es nicht Zeit, in die Scheune zurückzukehren und nach Tante Hedda zu sehen? Sie hat bestimmt wichtige Neuigkeiten."

Etwas unwirsch dreht sich Leo nach Kasimir um. Ach, der ist ja auch noch da. Und noch ein paar Leute außer Jona. Das hatte sie glatt vergessen. Jona hat aber auch so schöne Augen... Leo seufzt. "Ach so", sagt sie wenig begeistert zu den anderen, "wir müssten wohl mal wieder nach Hedda sehen." Hoffnungsvoll fragt sie: "Aber du kommst doch mit, Jona, oder? Du willst bestimmt auch hören, was Tante Hedda zu berichten hat." Hastig löffelt sie den Rest von ihrem Eis aus.

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134 Re: Das Rollenspiel am Mi Apr 22, 2009 1:14 pm

Karo grummelt vor sich hin, weil sie kein Eis mehr bekommen hat. Als Leo meint, sie sollten mal nach Tante Hedda sehen, stimmt sie ihr missmutig zu: "Ja, kommt, ich hab eh keinen Bock mehr auf Eiscafé ohne Eis! Ober, zahlen!" Sie übergeht großzügig, dass es eigentlich Jonas Job wäre, die Bedienung zu rufen, wenn er für alle bezahlt. Als der Kellner sich nähert, durchbohrt Karo ihn mit einem vorwurfsvollen Blick, so als wäre das geschmolzene Eis seine persönliche Schuld.

Der hat selber auch nicht die beste Laune und ruft durchs Café: "So, es zahlen jetzt bitte alle! Wir machen für heute dicht. Ohne Kühlanlage hat das Ganze ja keinen Sinn. Dann machen wir uns wenigstens einen freien Tag. Also, alle raus, draußen scheint die Sonne, fernsehen, Radio hören und Computer spielen kann man eh nicht. Und tschüss!" Er kommt an den Tisch und beginnt wild auf einem Zettel herumzukrakeln, fluchend, weil auch die Registrierkasse ihren Dienst aufgegeben hat und er im Kopf alles ausrechenen muss. Nach längerem Hin und Her mit Verrechnen und Durchstreichen, präsentiert er Jona endlich eine handgeschriebene Rechnung: 3 Euro zuviel.

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135 Re: Das Rollenspiel am Mi Apr 22, 2009 5:58 pm

Jona rührt mehr in seinem Eis herum, als dass er es isst. Am Ende hat er zwar den Sekt getrunken, aber das Eis ist ungegessen geschmolzen. Während er freiwillig verzichtete, hat Karo das Pech, dass ein Stromausfall dafür sorgt, dass sie kein Eis mehr bekommen kann. Karo vermutet, dass es Zanrelots Werk ist, aber Jona erwidert: „Dann wären mehr Stromquellen betroffen. Es ist wohl doch eher Zufall.“

Der Kellner bringt schließlich die Rechnung und Jona nimmt das per Hand ausgerechnete Blatt entgegen. Er überfliegt es und stellt fest, dass der Kellner sich um drei Euro verrechnet hat. Jona macht ihn freundlich auf seinen Fehler aufmerksam und bezahlt dann schließlich.

Leo meint, es wäre Zeit, zur Scheune zu gehen und nach Tante Hedda zu sehen, da sie bestimmt Neuigkeiten habe. Jona zögert kurz, der Gedanke, die Scheune zu betreten, erfüllt ihn mit Unbehagen. Schließlich muss er damit rechnen, sich ordentlich die Füße zu verbrennen. Aber wenn er nicht mitgeht, macht er sich verdächtig. Also nickt er. „In Ordnung, lasst uns gehen und nachsehen, ob Tante Hedda bereits da ist.“ Im Stillen hofft er, dass sie noch unterwegs ist und dass er sich dann verabschieden kann.

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136 Re: Das Rollenspiel am Mo Apr 27, 2009 12:42 pm

Auf dem Weg vom Eiscafé zur Scheune hält Leo ungefragt Jonas Hand und hüpft neben ihm her, wobei sie ihn immer wieder mal von der Seite anstrahlt. Kasimir trottet grimmig hinterher. Ihr hätte ja wenigstens einfallen können, dass sie noch eine zweite Hand hat! Sie dreht sich auch kein einziges Mal um, damit sie wenigstens sieht, wie beleidigt er guckt. Und die anderen sehen es ohnehin nicht. Was für eine Verschwendung! Wenn jetzt eine Fee käme und Kasimir einen Wunsch frei hätte: entweder Zanrelot oder dessen Sohn für immer von der Welt zu tilgen, dann hätte Zanrelot beste Aussichten auf ein weiterhin langes Leben.

Bei der Scheune angelangt, reißt Leo die Tür auf. Tatsächlich, Tante Hedda ist schon da und wartet auf sie. Leo stürmt voran, in die Scheune, und zieht Jona, dessen Hand sie immer noch hält, hinter sich her.

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137 Re: Das Rollenspiel am Mo Apr 27, 2009 1:06 pm

Jona geht mit den Wächtern zusammen zurück zur Villa. Leo hat seine Hand ergriffen, und eigentlich ist es ihm gar nicht recht, Hand in Hand mit ihr zu laufen, aber sie strahlt so glücklich, dass er es irgendwie nicht fertigbringt, sie ihr zu entziehen. Außerdem, was ist denn auch schon dabei? Schließlich ist sie noch ein Kind, und die gehen eben gerne mal an der Hand, damit sie sich gemocht und akzeptiert fühlen.

Als sie bei der Scheune ankommen, reißt Leo die Tür sofort auf und entdeckt Hedda darin. Sie stürmt sofort hinein und Jona, dessen Hand sie immer noch umklammert hält, kann nichts anderes tun, als ebenfalls die Füße auf den Scheunenboden zu setzen. Der brennende Schmerz, den er sofort empfindet, durchfährt ihn heftig und er kann ein Aufstöhnen nicht verhindern. Rasch greift sich Jona mit der freien Hand auf den Rücken und ächzt: „Ich habe mir wohl einen Muskel gezerrt. Ich glaube, ich setze mich besser mal hin.“

Jona steuert auf die Strohballen zu, setzt sich auf einen höheren und stellt die Füße auf einen niedrigeren Ballen. Leider hört das Brennen deswegen nicht auf, aber zumindest ist es so einigermaßen erträglich. Dann wendet er sich Hedda zu. „Verzeih, dass ich dich nicht gleich begrüßt habe. Guten Tag, Hedda. Was hast du herausgefunden?"

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138 Re: Das Rollenspiel am Mo Apr 27, 2009 10:58 pm


Hedda hat schon ungeduldig auf die Kinder und Jona gewartet. Dabei freut sie sich eigentlich gar nicht darauf, ihnen ihre Neuigkeiten mitzuteilen, doch es muss sein, und das möglichst schnell! Daher fängt sie auch ohne Umschweife an, sobald sie die Scheune betreten:

"Ich habe leider schlechte Nachrichten für euch. Der Rat der alten Wächter hat herausgefunden, dass die Hamburger Zentrale verwaist ist und... nun, ihr ahnt es, die Lübecker Zentrale wieder bevölkert. Sie konnten nicht genau feststellen, wer da alles lebt, aber jedenfalls ist das Mobiliar, das in Hamburg fehlt, unter Lübeck, und auch einige Zanreloten wurden beobachtet. Wir können also sicher davon ausgehen, dass Zanrelot und Matreus wieder da sind. Mit meiner und eurer Ruhe ist es vorbei, Kinder. Jona, du wirst dir deinen neuen Wohnsitz auch wieder in Lübeck suchen müssen. ... Jona? Geht es dir nicht gut?"

Verwundert beobachtet sie, wie er sich mit schmerzerfülltem Ächzen niederlässt, doch jetzt ist keine Zeit für lange Nachfragen. Sie fährt gleich darauf fort: "Also, ihr seid wieder Wächter, es wird Zeit, dass ihr eure magische Ausrüstung wiederbekommt. Hier ist das magische Buch, mit Dank zurück von den Hamburger Kindern. Und hier,... Karo, dein Amulett, fang! Pinkas, dein Laserpointer! Leo, dein Handschuh! Und Otti, hier deine Brille!" Sie wirft allen ihre Löser zu und scherzt, um die Situation etwas aufzulockern: "Schau gleich mal hindurch, Otti, ob ich auch nicht grün statt blau leuchte! So... Ein Problem haben wir noch: den zerstörten Spiegel! Wir alten Wächter müssen darüber noch beratschlagen, oder habt ihr eine Idee? Könnt ihr bis dahin evtl. noch dem Brunnenschacht benutzen, oder ist der seit der Sache mit der Überflutung völlig versperrt?"

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139 Re: Das Rollenspiel am Mo Apr 27, 2009 11:37 pm


Leo erschrickt, als Jona plötzlich zuckt und laut aufstöhnt. Der Ärmste hat sich einen Muskel gezerrt! Nachdem er sich hingesetzt hat, lässt sich Leo sofort neben ihm nieder und schaut ihn besorgt an. "Du Armer!" bemitleidet sie ihn, statt Tante Hedda zu lauschen, "tut's sehr weh?" Sie rutscht hinter ihn und fängt an, sanft seinen Rücken zu massieren. Ursprünglich hat sie wirklich keinen anderen Gedanken, als seine Schmerzen zu lindern, doch mit der Zeit findet sie richtig Gefallen an ihrer Tätigkeit. Wie gut sich Jonas Rücken anfühlt, fest und warm! Genüsslich knetet sie daran herum.

Tante Hedda hat inzwischen einiges erzählt, was Leo entgangen ist, aber dass sie ihr den Handschuh zuwirft, kriegt sie dann doch noch mit und fängt ihn auf. Sie streift ihn über und spürt der lang nicht mehr gefühlten Empfindung nach. Sie war zwar nicht scharf darauf, wieder Wächterin sein zu müssen, aber der Handschuh hat ihr doch irgendwie gefehlt. Er hat die beste Magie von allen vier Lösern, findet sie, nämlich die heilende.

Moment mal, die heilende? Leo strahlt, als ihr eine Eingebung kommt. Sie probiert etwas aus, doch es funktioniert nicht. Rasch sagt sie: "Ich, Leonie Sörensen, eine Freie und Gerechte, nehme an das Amt der Wächter." Nun testet sie ihren Löser noch einmal aus - und er funktioniert! Rasch schießt sie Jona einen ordentlichen Strahl blauer Magie direkt ins Kreuz. "Hier, Jona, das heilt, das wird dir gut tun!" Sie strahlt ihn an.

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140 Re: Das Rollenspiel am Di Apr 28, 2009 12:13 am

Pinkas folgt den anderen zurück zur Scheune. Er läuft hinter Leo und Jona und schüttelt den Kopf. „Schau mal, die halten Händchen“, flüstert er Karo zu, wobei seine Stimme nicht ganz so spöttisch klingt, wie er es beabsichtigt hatte. Es klingt eher ein wenig sehnsüchtig und neidisch, stellt er erschrocken fest und hofft, dass Karo nichts davon bemerkt hat.

Pinkas ist froh, als sie die Scheune betreten und er sich auf Hedda konzentrieren kann, statt auf Karo. Er unterdrückt ein Kichern, als Jona aufächzt und sich in den Rücken fasst, und flüstert Karo zu: „Scheint so, als würde er langsam alt.“ Doch dann hört er zu, was Hedda zu sagen hat. Tatsächlich, Zanrelot ist wieder zurück und sie dürfen nun wieder das Amt der Wächter bekleiden. Leo streift sich auch gleich den Handschuh über und sagt die Formel zur Amtsannahme und ihre erste Amtshandlung als Wächterin besteht darin, Jona zu heilen.

Pinkas greift nach seinem Laserpointer und er muss zugeben, dass er sich wirklich gut anfühlt in seiner Hand. Er spricht ebenfalls die magische Formel und probiert den Pointer gleich mal aus. Zufrieden sieht er, wie ein blauer Strahl daraus hervorschießt, und steckt ihn dann ein.

Hedda erklärt, dass der Spiegel zerstört ist und fragt, ob sie den Brunnenschacht benutzen können. Pinkas schüttelt den Kopf. „Das können wir vergessen. Matreus hat damals eine Bombe gezündet, da ist alles eingestürzt.“

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141 Re: Das Rollenspiel am Di Apr 28, 2009 12:14 am

Otti sitzt mit den anderen in der Scheune und nimmt seine Brille entgegen. Während er ein wenig widerstrebend das Amt des Wächters wieder annimmt, steckt er die Brille in die Tasche. Im Moment mag er sich mit seinem Löser noch nicht näher beschäftigen, dazu ist noch genug Zeit, wenn sie es wieder mit Zanrelots Taten zu tun bekommen. Wie schön war das Leben, als sie keine Wächter waren. Sie hatten Zeit, sich mit dem zu beschäftigen, was ihnen Spaß machte und seiner Beziehung zu Larissa tat es ebenfalls sehr gut.

Es gibt allerdings noch ein Problem zu lösen, nämlich, wie sie überhaupt in die Unterwelt kommen können. Der Spiegel im Haus der Hamburger Wächter ist zerstört und der Brunnen ist verschüttet. Otti überlegt und schlägt schließlich vor: „Der Spiegel müsste sich doch wieder von selbst zusammensetzen, sobald alle Teile wieder an der richtigen Stelle sitzen. Das ist bestimmt eine schreckliche Puzzlearbeit, aber wenn es nicht irgendwo einen Ersatzspiegel gibt, bleibt uns kaum was anderes übrig.“

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142 Re: Das Rollenspiel am Di Apr 28, 2009 12:33 am

Jona winkt nur ab als Hedda fragt, ob es ihm nicht gut geht. „Nicht so schlimm“, versichert er und ergänzt: „Es ist kein Problem, wieder in Lübeck zu wohnen. Ich habe ja immer noch mein Boot.“

Leo hat inzwischen ihren Handschuh übergestreift und kommt auf die glorreiche Idee, ihn dazu zu benutzen, um Jonas Rückenschmerzen zu heilen. Als der Magiestrahl ihn trifft, hat er das Gefühl, es würde ihm das Kreuz zerreißen. Es verschlägt ihm geradezu den Atem und er kämpft dagegen an, das Bewusstsein zu verlieren. Als er sich wieder unter Kontrolle hat, dreht er sich zu Leo um und lächelt sie mühsam an. „Danke, Leo. Es muss wohl immer erst mal noch schlimmer wehtun, bevor man geheilt ist. Jetzt geht es mir wieder gut.“

Otti schlägt vor, den zertrümmerten Spiegel wieder zusammenzusetzen, falls es nicht irgendwo einen Ersatzspiegel gibt. Jona ist erleichtert, dass Otti nicht die Brille auch gleich aufgesetzt hat, denn das hätte bedeutet, dass er gleich aufgeflogen wäre. In jedem Fall wird es höchste Zeit, sich davonzumachen, bevor nicht doch noch jemand misstrauisch wird.

Jona schaut auf die Uhr und meint: „Ich denke, ich sollte mich auf den Weg machen und mein Boot holen, damit ich dann auch vor Ort bin, wenn es ernst wird. Ihr könnt den Rest doch bestimmt ohne mich klären?“ Er wartet die Antwort gar nicht mehr ab sondern macht einen riesigen Satz von seinem Strohballen bis vor die Scheune. Grinsend dreht er sich zu Leo um. „Siehst du, es hat geholfen. Ich kann schon wieder springen.“ Er winkt den Wächtern und Hedda noch kurz zu und verschwindet dann schleunigst.

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143 Re: Das Rollenspiel am Di Apr 28, 2009 9:59 pm



Hedda hört sich an, was die beiden Jungs zu sagen haben. Die Mädchen dagegen sind keine große Hilfe: Leonie ist nicht wirklich bei der Sache und Karo wirkt schlecht gelaunt und schweigsam.

Pinkas erklärt ihr, dass kein Weg am Spiegel vorbei führt, da der Brunnenschacht völlig unbrauchbar geworden ist. Otti weiß auch, was in Sachen Spiegel zu tun ist und Hedda sagt: "Gut, dann muss der Rat der Alten Wächter die Spiegelscherben hierher bringen. Wir kriegen das schon irgendwie hin. Das Zusammenpuzzeln ist dann eure Aufgabe. Hoffen wir, dass wir den Spiegel wieder vollständig hinbekommen! Ich gehe dann also zurück zu den anderen Geistern und berate mich mit ihnen darüber. Und ihr passt so lange gut auf euch auf, ja? Oh, übrigens, in ganz Lübeck ist Stromausfall und wir vermuten stark, dass Zanrelot dahintersteckt. Seid also wachsam! Wer weiß, was er plant..." Sie löst sich vor den Augen der Kinder auf.

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144 Re: Das Rollenspiel am Di Apr 28, 2009 10:00 pm

Karo hat schweigend zugehört und lustlos ihr Amulett aufgefangen. Sie hat sich wirklich nicht nach diesem Ding zurückgesehnt. Es bedeutet Kampf. Einen Kampf, auf den sie keine Lust mehr hat und den sie glaubte, für immer hinter sich gelassen zu haben. Sie hat sich weiterentwickelt und würde jetzt viel lieber das Motto "Make love, not war!" wählen, doch man lässt ihr keine Wahl. Ohne große Überzeugung murmelt sie den Spruch, der sie wieder zur Wächterin macht und testet kurz ihren Löser. Ja, funktioniert. Sie lässt das Amulett in ihrer Hosentasche verschwinden. Oh, na toll, sie sollen also den Spiegel wieder zusammenpuzzeln! Aus dem Alter für solche Spiele ist sie eigentlich auch raus. Ihre Laune, die seit dem geschmolzenen Eis schon ziemlich bescheiden war, sinkt auf den Nullpunkt oder noch darunter. Als sie dann auch noch hört, dass wohl tatsächlich Zanrelot schuld an der Eismisere ist und überall in Lübeck den Strom ausfallen lässt, packt sie die kalte Wut. Wenn sie schon kämpfen muss, dann aber gleich richtig! "Boah, wenn ich diesen Miesling und seine ganzen Unterweltler in die Finger kriege, mach ich sie alle platt! Dann ist Ruhe im Karton. Wir brauchen eine endgültige Lösung."


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145 Re: Das Rollenspiel am Mi Apr 29, 2009 12:22 am



Leo zuckt fast so heftig zusammen wie Jona selbst, als ihre Behandlung ihm Schmerzen bereitet. Sie wollte ihm doch nicht wehtun! Ganz im Gegenteil! Doch als er dann lächelt und sagt, das gehöre wohl zur Heilung dazu, ist sie beruhigt und lächelt erleichtert zurück. Dann hat es ja offenbar doch geholfen, das ist die Hauptsache.

Leider verabschiedet sich Jona sehr bald. Er will zu seinem Boot. Gut zu wissen, dass er dort wieder einzieht! Jonas rot-weißes Boot würde Leo unter Tausenden wiedererkennen, und so viele gibt es ja auch wieder nicht auf der Trave. Sie muss ihn unbedingt bald dort besuchen!

Jona kann sogar schon wieder richtig große Sprünge machen, das ist ja toll! Es hat also richtig gut geholfen. Leo hebt den Handschuh und ruft ihm nach: "Ich kann auch gern nochmal...", aber da ist er schon weg.

Karo, die bisher ganz still war, macht plötzlich eine Äußerung, die Leo schrecklich findet. "Karo!" ruft sie entsetzt aus, "du kannst die da unten doch nicht einfach alle..." Sie mag es nicht einmal aussprechen. Sie war eben schon immer die weichherzigere von beiden Schwestern. Oder hat es irgendetwas damit zu tun, dass Jona irgendwann auch mal ein "Unterweltler" war und die da unten immerhin seine Verwandten sind?

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146 Re: Das Rollenspiel am Do Apr 30, 2009 12:44 am

Pinkas verdreht die Augen, als er hört, dass die erste Aufgabe als Wächter darin bestehen wird, den Spiegel wie ein Puzzle zusammenzusetzen. Aber anscheinend gibt es keine andere Möglichkeit. Karo rastet völlig aus und plant, alle platt zu machen und Pinkas schaut sie mit einem frechen Grinsen an. „Hatten wir das nicht schon mal? Damals hat dein Plan ja nicht so funktioniert. Überleg schon mal, ob dir diesmal was Wirksameres einfällt. Wenn ja, bin ich dabei.“

Nachdem Tante Hedda verschwunden ist, steht Pinkas auf und sagt: „Also im Moment können wir ja nichts machen. Wir müssen abwarten, bis wir die Bruchstücke des Spiegels hier haben.“ Er schaut Karo an und fragt ganz unschuldig: „Wie wäre es, wollen wir an der Stelle weitermachen, wo wir vorhin aufgehört haben?“ Pinkas würde sich nie dazu hinreißen lassen, in der Öffentlichkeit mit Karo Händchen zu halten, aber im eigenen Zimmer hat er überhaupt keine Berührungsängste.

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147 Re: Das Rollenspiel am Do Apr 30, 2009 12:51 am

Otti wundert sich ein bisschen über Jonas überhasteten Aufbruch. Er glaubt jedenfalls nicht, dass Jona es so eilig hat, sein Boot zu holen. Vielleicht war ihm einfach Leo zu aufdringlich und er ist deshalb so schnell abgehauen. Jedenfalls teilt er Pinkas’ Meinung, dass sie im Moment nichts weiter tun können und sagt zu den anderen: „Dann geh ich auch mal wieder ins Haus. Ich hab da noch ein paar neue Noten, die werde ich mir noch mal vornehmen, bevor es dunkel wird.“ Er steht auf, verlässt die Scheune und sitzt kurz darauf bereits am Klavier.

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148 Re: Das Rollenspiel am Do Apr 30, 2009 1:03 am

Jona beeilt sich, außer Sichtweite der Scheune zu kommen, bevor er sich erlaubt, schmerzvoll das Gesicht zu verziehen. Seine Füße brennen wie die Hölle und er hat nur noch einen Wunsch, nämlich in die Unterwelt zurückzukehren. Aber vorher muss er sich noch um das Boot kümmern, am Ende wollen ihn die Wächter schon bald besuchen und dann würde sein Vorwand für sein schnelles Verschwinden platzen.

Jona beißt die Zähne zusammen und nimmt ein Taxi zu dem alten Liegeplatz, wo er das Boot zurückgelassen hat. Er betritt es und fährt damit zu seinem den Wächtern bekannten Platz und vertäut es dort gründlich. Dann atmet er erleichtert auf und verschwindet auf dem schnellsten Weg in die Unterwelt.

Humpelnd betritt Jona die Zentrale und lässt sich aufstöhnend auf einen Stuhl sinken. Er streift die Schuhe und Socken ab und entdeckt ziemlich unangenehme Brandblasen an seinen Füßen. „Diese verdammte kleine Leo“, schimpft er, als er die Bescherung sieht. „Warum hat die sich nicht in einen Klassenkameraden verguckt? Und dann zerrt die mich auch noch direkt in diese verfluchte Scheune.“

Jona reißt sich zusammen und erstattet Bericht: „Ich nehme an, dass ihr alles, was oben passiert ist, auf dem Monitor sehen konntet. Deshalb fasse ich nur zusammen, was in der Scheune gesprochen wurde. Der zerstörte Spiegel aus Hamburg soll nach Lübeck gebracht und dort zusammengesetzt werden. Wir können nur hoffen, dass es nicht gelingt. Falls doch, haben wir zwar noch einen Aufschub, bis die Wächter die Schleuse wieder benutzen können, aber es ist wohl sinnvoll, die Vorsichtsmaßnahmen zu erhöhen.“

Jona beendet seinen Bericht und betastet vorsichtig seine Füße. Er sieht Zanrelot Hilfe suchend an und fragt: „Kannst du etwas dagegen machen?“

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149 Re: Das Rollenspiel am Do Apr 30, 2009 12:44 pm



Zanrelot springt auf und stürzt sofort zu Jona hin, als der die Unterwelt betritt. Kein Wächter würde glauben, wieviel Sorge und Mitleid sich in seinem Gesicht zeigen können! Sein armer Sohn hat da oben Qualen ausgestanden, und er war dazu verdammt, tatenlos zuzusehen! Jonas Bericht kommentiert er erst einmal gar nicht, sondern betrachtet die Brandblasen an seinen Füßen. "Verfluchtes Wächterpack!" knurrt er zwischen den zusammengepressten Zähnen hervor. Als Jona ihn um Hilfe bittet, beeilt er sich zu versichern: "Natürlich kann ich! Warte, mein Junge..." Er hält seine Handinnenflächen dicht an Jonas malträtierte Fußsohlen, ohne sie jedoch zu berühren, konzentriert sich und murmelt: "Vulnus sanatus sit!" Die Brandblasen schrumpfen zusammen und sind innerhalb weniger Sekunden ganz verschwunden, und mit ihnen die Schmerzen.

Nachdem das erledigt ist, kann Zanrelot nun auch auf Jonas Bericht reagieren: "Du hast gute Arbeit geleistet, mein Sohn. Ohne dein Opfer hätten wir nicht all diese lebenswichtigen Informationen, direkt aus dem Hauptquartier des Feindes. Allerdings, was den Spiegel betrifft..." Mit seinem Neffen ist Zanrelot, wie üblich, weit weniger zufrieden, als mit seinem Sohn. "Matreus! Hast du denn nicht daran gedacht, wenigstens eine Scherbe mitzunehmen? Wenn auch nur eine fehlte, hätten sie das Ding nicht mehr zusammenbasteln können." Er seufzt. Nun ist es zu spät, der vertanen Chance nachzutrauern.

Zanrelot läuft nachdenklich in der Zentrale auf und ab. Was er Jona noch zu sagen hat, wird ihn nicht gerade erfreuen. Aber es ist ein genialer Plan, findet Zanrelot. "Jona,... ich kann dich gut verstehen, dass dir die kleine Kröte Leo auf die Nerven geht. Ich hatte großes Mitleid mit dir, als ich ihre widerlichen Zärtlichkeiten mit ansehen musste. Aber, wie der Abt zu sagen pflegte: Man sollte stets versuchen, aus etwas ekelhaft Gutem einen Nutzen für das Böse zu ziehen. Halte dir dieses Balg warm, Jona, es könnte uns noch sehr nützlich werden. So lange sie dich liebt, wird sie alles für dich tun - und nichts gegen dich unternehmen, falls deine Tarnung irgendwann auffliegt. Eine Wächterin weniger! Wer weiß, am Ende könntest du sie gar auf unsere Seite ziehen?" Er lacht laut bei diesem Gedanken.

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150 Re: Das Rollenspiel am Do Apr 30, 2009 1:11 pm



Lux beobachtet, wie Zanrelot sich um seinen verletzten Sohn kümmert. Zanrelot tut ihr mehr leid als Jona, obwohl der die Schmerzen ertragen musste. Sie ist da halt etwas parteiisch. Und sie musste die ganze Zeit mitansehen, wie der arme Vater seinen Sohn leiden sah und nicht eingreifen konnte. Der ist ja halb verrückt geworden, vor seinem Monitor, eingesperrt wie ein Tier und nicht in der Lage, zu helfen!

Jona tut ihr schon auch leid. Natürlich, bei solchen Verletzungen! Doch sobald die geheilt sind, sieht Lux keinen Anlass mehr, Jona zu schonen. Als Zanrelot gedankenverloren herumläuft, nähert sie sich Jona und zischt ihm mit einem gehässigen Grinsen zu: "Vielleicht solltest du dich da oben mal in einem Fitnessstudio anmelden? Ich meine, wenn ein kleines Mädchen in der Lage ist, dich auf den heißen Tanzboden zu ziehen..."

Bevor Zanrelot wieder hinschaut, hat Lux sich wieder von Jona entfernt. Bei der Aussicht, dass der sich weiter mit dem besagten kleinen Mädchen herumplagen darf, muss sie sich das Lachen verbeißen. Jona sollte wohl wirklich besser schnellstens trainieren gehen, er wird es brauchen...

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