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Einführung in die Welt von "4 gegen Z"

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1 Einführung in die Welt von "4 gegen Z" am Do Dez 11, 2008 1:17 pm


4 gegen Z - Die Fernsehserie und das Rollenspiel


Dieses Rollenspiel basiert auf der Fernsehserie "4 gegen Z", einer Mystery-Serie für Kinder, aber ebenso auch für Erwachsene. Ingesamt 39 Folgen wurden zwischen 2005 und 2007 vom NDR für die ARD gedreht, aufgeteilt in drei Staffeln. Die erste und zweite Staffel spielen in Lübeck, die dritte in Hamburg.


Kurz zur Handlung der Serie:

In der Unterwelt, tief unter Lübeck, haust der Dämon Zanrelot mit seinem Helfer Matreus und einem Heer unbedeutender Diener, den Zanreloten. Er strebt nach Rache an den Lübeckern (Näheres dazu in seiner Personenbeschreibung) und nach Macht. Seit Jahrhunderten schmiedet er finstere Pläne, die nur seine Gegner, die sogenannten Wächter, vereiteln können.
Als neue Wächter werden vier Lübecker Kinder berufen: Otti, Pinkas, Karo und Leo. Eigentlich ganz normale Kinder mit ganz normalen Problemen, werden sie nun, mit Hilfe eines Geistes, eines Zauberbuchs und magischer Gegenstände, zu Kämpfern gegen die Schwarze Magie.
In der dritten Staffel werden sie durch vier neue Kinder ersetzt: Jacko, David, Finja und Millie.

Wer mehr über die Handlung der einzelnen Folgen wissen möchte, kann sich hier informieren:
http://www.daserste.de/checkeins/4gegenz/popup/no_rueckschau_0.asp (Folgenarchiv).


Die wichtigsten Personen im Einzelnen:

Zanrelot:




Geboren als ganz normaler Mensch namens Franz Olte im Jahre 1527, macht er Schreckliches durch: Er ist als uneheliches Kind geächtet, verliert seine Mutter durch die Pest und seinen Vater durch eine Hinrichtung, oder treffender gesagt, einen äußerst grausamen politischen Mord. Der Schwarze Abt nimmt das Waisenkind auf und lehrt es die Schwarze Magie und den Grundsatz der Rache. Alle (positiven) menschlichen Gefühle soll Zanrelot ablegen - was ihm jedoch auch nach Jahrhunderten immer noch nicht gelingt.
Er wird zum (fast) unsterblichen Dämon und strebt nach Macht und nach Rache an der Stadt Lübeck. (Später will er auch Macht über Hamburg bzw. die ganze Welt.) Ein Fluch macht es ihm unmöglich, die Unterwelt zu verlassen, solange er nicht 100% Macht erlangt hat. Außerdem leidet er an einer Art "Allergie" gegen Liebe, Musik und einiges andere. Seine Nahrung besteht einzig aus einem grünen Elixier. Viele Einschränkungen, - seine Zentrale in der Unterwelt ist allerdings magisch und technisch beeindruckend ausgestattet.

Matreus:



Zanrelots Neffe und sein Helfer und Zauberlehrling. Seit Jahrhunderten ist er seinem Meister treu ergeben, obwohl er nie wirklich die ersehnte Liebe und Anerkennung bekommt. Im Gegensatz zu Zanrelot, kann er die Oberwelt betreten und ist daher ein unverzichtbarer Helfer im Kampf gegen die Wächter und den Rest der Menschheit.

Jona:



Zanrelots Sohn, halb Mensch, halb Dämon. Er hat sich von seinem Vater abgewandt, der sich seit hunderten von Jahren in Sehnsucht nach ihm verzehrt, und hilft den Wächtern. In der dritten Staffel wechselt er jedoch auf die Seite seines Vaters. Waren Jona und Matreus in ihrer Kindheit eng befreundet, so entzweit sie jetzt die Eifersucht im Wettstreit um den Platz an Zanrelots Seite.

Der Schwarze Abt:



Ein uralter Dämon und Zanrelots Ziehvater und Lehrer. Er tritt in einer schwarzen Mönchskutte mit Kapuze auf und gibt sich im Mittelalter gern als Kirchenmann (Inquisitor) aus, der die Schwarze Magie bekämpft, - welche er in Wahrheit praktiziert und lehrt. Obwohl fast nur als "Schwarzer Abt" bekannt, hat er auch einen Namen: Immanuel Hybris (was soviel bedeutet wie "Gottseibeiuns / Teufel" + "Rache / Verbrechen / Größenwahn", also recht teuflisch). Im Gegensatz zu seinem Lieblingsschüler Zanrelot, ist er frei von Emotionen. Die meiste Zeit verbringt er schlafend im Lübecker Holstentor. Er ist der Einzige, den Zanrelot über sich anerkennt. Zanrelot ist ihm dankbar und hungert ebenso nach seiner Anerkennung, wie Matreus nach seiner eigenen.

Die alten Wächter:




Die Brüder Otti und Pinkas Sörensen mit ihrem Vater Sascha und die Schwestern Karo und Leo Sörensen (geborene Lehnhoff) mit ihrer Mutter Julia, leben in einer anfangs erzwungenen Wohngemeinschaft zusammen. In ihrem Haus befindet sich der Zugang zur Unterwelt, und ihre gemeinsame Vorfahrin ist die ehemalige Wächterin Hedda Sörensen (Tante Hedda). Im Auftrag des "Rates der Wächter" hilft sie als Geist den vier Kindern im Kampf gegen Zanrelot.
Otti ist ein kleines Genie, Pinkas ein etwas eitler Draufgänger, Karo ein temperamentvolles bis leicht zickiges Mädchen und Leo ein fantasievolles Kind. Ihr steht ein unsichtbarer Freund namens Kasimir zur Seite.
Aus Karo und Pinkas, die sich zunächst nicht ausstehen können, wird mit der Zeit ein Paar.
Die Wächter besitzen vier magische Gegenstände: Karo ein Amulett, Pinkas einen Laserpointer, Otti eine Sonnenbrille und Leo einen Handschuh - jeweils mit besonderen Fähigkeiten. Außerdem weist ihnen ein magisches Buch den Weg.

Die neuen Wächter:



Neue Stadt, neue Wächter: In Hamburg sind es folgende Kinder:
David, der wohlerzogene Diplomatensohn,
Jacko, der Junge aus schwierigen Verhältnissen,
Finja, die zwischen beiden Jungen steht
und ihre kleine Schwester Millie, die telepathische Fähigkeiten hat.
Auf die Hamburger Wächter gehe ich hier nicht näher ein, da unser Rollenspiel in Lübeck spielt.

Neue Personen:



Fast alle Charaktere unseres Rollenspiels entstammen der Serie. Zwei Hauptpersonen sind aber neu dazugekommen: Kyriel und Lux, als weibliche Unterstützung für die Unterwelt.
Kyriel ist Haushälterin in der Villa der Lübecker Wächter und nebenher eine durchtrainierte Kampfsportlerin. Als sie auf Matreus trifft, ist sie zunächst nicht gut auf ihn zu sprechen...
Lux kam bereits in der Serie vor (als magische Fotografin), doch wir haben sie von einer Neben- zu einer Hauptfigur erhoben und mit einer eigenen Geschichte versehen: Sie ist halb Mensch, halb Feuerdämonin und eine glühende Verehrerin Zanrelots.


Der Übergang von der Serie zum Rollenspiel:

Die letzte Folge endet mit dem Sieg der (neuen) Wächter über die Unterwelt. Doch Zanrelot, Matreus und Jona sind nicht tot. Matreus hat sich durch einen Fluch seines Meisters sozusagen in Luft aufgelöst und wartet seither auf die Aufhebung des Zaubers - vergeblich, denn Zanrelot kann ihm nicht mehr helfen. Er und Jona wurden magisch eingefroren und in eine Schneekugel verbannt. Hilflos und vergessen stehen sie im Schaufenster eines Antiquitätenladens. Neben ihnen liegt Matreus' Zauberstab, der immer noch Lebenszeichen aussendet. An dieser Stelle knüpft unser Rollenspiel an...

Und nun viel Spaß beim Mitlesen (und vielleicht Mitschreiben?)!

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