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Rollenspielforum für Harry Potter und 4 gegen Z


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RS der 4 gegen Z-Community

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126 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Mo Feb 02, 2009 11:49 pm

Leo

Leo hört sich mit verschränkten Armen an, was Amon zu sagen hat. Sie hat zwar ein gewisses Mitgefühl, weil er mit tränenerstickter Stimme spricht, und tatsächlich stimmt es, dass Matreus Otti gerettet hat, weil er dafür sorgte, dass er noch rechtzeitig ins Krankenhaus kommt, aber trotzdem sieht sie die Sache doch aus einem etwas anderen Blickwinkel als er.

„Jetzt hör mal gut zu, Amon“, sagt sie. „Ja, Matreus hat dafür gesorgt, dass Otti ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Und wer hat dafür gesorgt, dass er überhaupt erst so krank wurde? Matreus mit seiner bescheuerten Idee, uns alle schwimmen zu lassen, bis wir nicht mehr konnten und dann so nass im Verlies liegen zu lassen. Er hat also nur das wieder gutgemacht, was er uns selbst angetan hat. Und er hat sich weiß Gott genug Zeit gelassen. Er hat abgewartet, bis es wirklich so knapp war, dass sogar die Ärzte im Krankenhaus Mühe hatten, ihn durchzubringen. Und wie oft hat er schon jemanden von uns versteinert und größte Freude dabei empfunden? Außerdem, wer sagt uns denn, dass das nicht nur ein Trick ist, um Pinkas wieder zurückzulocken? Ihr habt eure Geisel verloren und ich kann mir gut vorstellen, dass euch das überhaupt nicht passt. Aber das könnt ihr vergessen. Auf so was fallen wir nicht rein. Also hau ab, geh zurück und sag deinem Meister, dass wir seinen Plan durchschaut haben.“ Leo knallt die Schuppentür wieder zu und setzt sich mit immer noch verschränkten Armen auf einen Strohballen. „Die haben doch echt einen Knall!“, sagt sie verärgert.

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127 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Mo Feb 02, 2009 11:57 pm

Zanrelot

Zanrelot ist leider schon zu weit weg, um Sandys Worte noch zu hören. Ahnungslos, dass er auf relativ einfache und schnelle Weise Matreus' Leben retten könnte, begibt er sich auf seine gefährliche Mission. Der Herr der Unterwelt übertritt die Grenzen seines Reichs, um das Wundertätige Magma aus dem Herzen der Erde zu holen. Wenn seine grüne Magie nichts ausrichten konnte und die blaue der Wächter nicht zur Verfügung steht, dann muss die rote des Ewigen Feuers her!

Es ist ein weiter Weg, und ihm wird immer heißer und heißer. Er kommt durch das Reich der Feuerdämonen. Diese hitzigen Geschöpfe verspotten ihn, weil er als Mensch geboren war und nicht als Dämon. Doch er braucht ihre Hilfe, denn er muss noch viel weiter, durch die Hölle, bis zum Innersten Kern. Die Feuerdämonen wissen genau, dass er auf ihre Hilfe angewiesen ist. Schließlich strebt er nicht zum ersten Mal nach dem Magma. "Du wagst dich noch einmal hierher?" faucht einer der Feuerdämonen spöttisch, "hast du denn vergessen, was wir fordern und wie es sich anfühlt?" Zanrelot schüttelt stumm den Kopf. Natürlich hat er es nicht vergessen! Ginge es nicht um Leben und Tod, würden keine zehn Pferde ihn ein zweites Mal hierher bringen.

Drei Feuerdämoninnen umzüngeln ihn lauernd. "Dann gib!" flüstern sie, "gib, was wir wollen, für unseren Schutz!" Ihm läuft es trotz der Hitze eiskalt den Rücken hinunter. Doch er legt seinen Mantel ab und mit ihm seine Magie und seine Macht und gibt alles in die Händer der feurigen Wesen. Er weiß, nur wenn er sich vor ihnen völlig schutzlos macht, umhüllen sie ihn mit dem Schutz, den er jetzt braucht: der unsichtbaren, feuerfesten Hülle. Nur so kann er unbeschadet weiter ins Innere der Erde vordringen, die Hölle durchqueren, ohne dass sie ihre gierigen Finger nach ihm ausstreckt und das Ziel erreichen. Doch er weiß auch, dass die Hülle nur vor Verletzung schützt, nicht aber vor dem Schmerz. Er hat Angst, und ohne seine magischen Kräfte fühlt er sich klein und verletzlich. Das höhnische Gekicher der Feuerdämonen klingt ihm in den Ohren, als er weitergeht, in immer heißere Gefilde.

Mit zusammengebissenen Zähnen schleppt er sich bis zu seinem Ziel und füllt seine Phiole mit Wundertätigem Magma aus dem Herzen der Erde. Bis er den ganzen Weg bis zu den Feuerdämonen zurückgerannt ist und vor ihnen zusammenbricht, hat er das Gefühl, als müsste sein Körper längst zu Kohle und Asche verbrannt sein, - doch als sie die Hülle abnehmen, ist er darunter völlig unversehrt geblieben. Die Feuerdämonen legen ihm seinen Mantel um die zitternden Schultern, und in dem Augenblick beginnt seine Magie in ihn zurückzuströmen. In gleichem Maße weicht der Schmerz aus seinem Körper.

Als Zanrelot sich schließlich erhebt, sieht man ihm auf den ersten Blick kaum noch an, was er durchgemacht hat. Er wirkt blasser als sonst, doch er geht aufrecht und mit entschlossenen Schritten. Auf dem Heimweg denkt er daran, wie böse ihm Matreus einmal war, weil er ihn nicht mitgenommen hat, das Magma zu holen. Wenn der wüsste... Es gibt Dinge, die muss besser nicht jeder kennenlernen.

"Nun, Sandy, wie geht es ihm?" fragt Zanrelot besorgt und erschöpft und stellt die Phiole mit dem rotglühenden Inhalt neben Matreus ab.

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128 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Mo Feb 02, 2009 11:59 pm

Sandy

Sandy hält besorgt Matreus’ Hand in ihrer und beschließt, etwas gegen sein Fieber zu tun. Sie hat zwar noch das Paracetamol, das sie für Otti verwendet hat, aber da sie nicht weiß, ob es Matreus bekommen würde, versucht sie besser nicht, es ihm zu geben. Stattdessen steht sie auf, besorgt sich eine große Schüssel und holt Wasser von der Quelle. Sie sucht sich ein paar Tücher, taucht diese in das kalte Wasser und fängt an, seine Stirn damit zu kühlen. Es ist herzlich wenig, was sie für ihn tun kann, aber sie hofft, dass es besser als gar nichts ist.

Es kommt Sandy vor wie eine halbe Ewigkeit, bis Zanrelot zurückkehrt. Er hat eine Phiole mit einem rotglühenden Inhalt dabei, die er neben Matreus abstellt. Er fragt sie, wie es Matreus geht und sie schaut ihn besorgt an. Nicht nur Matreus geht es offensichtlich sehr schlecht, sondern auch Zanrelot scheint am Ende seiner Kräfte zu sein. Er wirkt sehr erschöpft. Auf seine Frage antwortet sie daher eher zögerlich. „Es geht ihm nicht besonders. Ich habe versucht, das Fieber mit kühlenden Umschlägen zu senken, aber ich glaube nicht, dass es viel gebracht hat. Aber er hat mir etwas gesagt, ich weiß nur nicht, ob das Fieberfantasien waren oder ob etwas dran sein könnte.“ Sie zögert etwas länger, bevor sie mit der Sprache rausrückt: „Er sagt, er braucht Magie, da er keine mehr hat. Egal, welche Magie. Er meint, 10 Sekunden Eurer Macht würden ihn wieder genesen lassen.“

Sandy schaut Zanrelot zweifelnd an. „Ihr sehr erschöpft aus, Meister“, sagt sie leise. Dann wirft sie einen Blick auf die Phiole und fragt: „Was ist denn da drin? Ist das Medizin für Matreus?“

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129 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 12:05 am

Pinkas

Pinkas wird durch Amons Rufe aus seiner Wiedersehensfreude gerissen. Dieser sagt irgendwas davon, dass Matreus krank ist und seine Wächterkraft benötigt, um wieder gesund zu werden. Pinkas traut seinen Ohren nicht. Die erwarten doch tatsächlich von ihm, da wieder runterzugehen. Das kann nicht ihr Ernst sein. Gerade, als Pinkas raus laufen will, um Amon eins zu verpassen und ihm die Meinung zu sagen, als Leo ihm zuvor kommt. Sie sagt ihm, dass er das vergessen könne und hört sich sogar noch Amons weitere Argumente an. Als sie mit ihren Ausführungen fertig ist, knallt sie die Scheunentür zu und setzt sich.

Schon geht Pinkas zur Tür hinaus und steht sogleich Amon gegenüber. Er ballt die Fäuste, setzt einen wütenden Blick auf und brüllt Amon ins Gesicht: "Sieh zu, dass du verschwindest! Deinem Matreus hat es doch gefallen, mich zu quälen. Der Mistkerl hat uns nur Ärger gemacht. Oder hast du etwa vergessen, was der alles gemacht hat! Auf den pfeif ich doch. Wenn der weg ist, gibts nen Dämon weniger. Dann haben wir hier oben mehr Ruhe. Das kannst du auch deinem ZANNI ausrichten!"

Pinkas dreht sich um und verschwindet wieder in der Scheune. Dort tritt er nochmal fest gegen das Scheunentor, bevor er sich fluchend auf das Stroh setzt.

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130 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 12:10 am

Amon

Amon kann die Grausamkeit der Wächter kaum fassen. Die wollen Matreus wirklich eiskalt sterben lassen, obwohl sie ihm so einfach helfen könnten? Zum Tod seines Bruders fällt denen nichts weiter ein, als ein herzloses "ein Dämon weniger"? Weil sie dann hier oben "mehr Ruhe haben"? Zanrelot wird auch gleich noch mit einem respektlosen "Zanni" beleidigt. Diese Wächter haben doch echt vor gar nichts mehr Achtung, nicht vor dem Meister, nicht einmal vor dem Tod! Die haben kein Herz, keine Werte, kein gar nichts! Ihr ganzes Gerechtigkeitsgelaber ist nichts als eine Lüge, hohl und leer!

Bis Amon sich so weit gefasst hat, dass er antworten kann, hat Pinkas sich schon wieder feige in der Scheune verschanzt. "Ihr Schweine!" brüllt Amon ihm hinterher, "vergesst eure verlogenen 'Friedensverhandlungen', von jetzt an herrscht Krieg! Wenn Zanrelot erst eure Welt erobert hat, dann wird er auch dafür sorgen, dass 'mehr Ruhe' herrscht! Ich hoffe jedenfalls, dass er das tut, denn ich kenne euch jetzt! Und wenn dabei welche draufgehn, sind das auch nur jeder 'einer weniger'! Danke, das haben wir von euch gelernt!"

Wie gern würde er in die Scheune stürmen, um seinen ganzen Zorn und seine Verzweiflung an den Wächtern auszulassen und ihre Kälte und Gleichgültigkeit aus ihnen herauszuprügeln! Doch er kann dort nicht hin. Amons Blick fällt auf einen faustgroßen Stein in seiner Nähe. Der kann hinein! Amon holt weit aus und schleudert den Stein mit voller Wucht durch die Fensterscheibe in die Scheune. "Und falls der irgendwen getroffen hat", schreit er, "einer weniger!"

Er dreht sich zurück in die Unterwelt und berichtet Zanrelot und Sandy haarklein, was oben vorgefallen ist. "So viel zu deinen ehemaligen Freunden, Sandy!" sagt er bitter und streichelt weinend Matreus' schlaffe Hand.

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131 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:00 am

Zanrelot

Zanrelot bittet Sandy als erstes, die feuchten Umschläge zu entfernen. "Ich weiß, du hast es gut gemeint, aber Wasser tut uns nicht gut. Matreus ist noch relativ immun dagegen, im Vergleich zu uns anderen, aber im Übermaß hält er es auch nicht aus, und gerade in so einem Zustand. Auch du wirst das Wasser noch scheuen lernen, wenn du erst Magie hast und richtig eine von uns wirst." Seine Stimme ist leise und klingt noch sehr schwach.

Als Sandy erzählt, was Matreus über seine n Zustand gesagt hat und was er braucht, schaut Zanrelot erst sie, dann Matreus mit offenem Mund an. "Ein... spontaner Magiemangel? Kann das sein?" Er betrachtet Matreus genauer. "Es kommt äußerst selten vor, aber... ja, es wäre möglich. Ein Schock oder ein verspätetes schweres Trauma kann so etwas verursachen. In dem Fall... würde eine kurze Magietransfusion tatsächlich das Problem lösen." Er greift sich an den Kopf und bricht in ein leises, verzweifeltes Lachen aus. "Oh nein, es war alles umsonst! Das ist so typisch, so etwas passiert immer mir! Ich hätte mir den ganzen Weg durch die Hölle und all die Schmerzen und Ängste sparen können! Nun hab ich das Zeug... ach ja, du hast mich gefragt: Das ist Magma aus dem Herzen der Erde, ein sehr zauberkräftiges Mittel. Ja, nun hab ich es und hätte es gar nicht gebraucht. Meine eigene Magie hätte völlig genügt."

Als er Sandy anschaut, sind die Spuren der erlittenen Strapazen sehr deutlich in seinem Gesicht zu lesen. Zanrelot betrachtet seine Hände und sieht, dass sie noch leicht zittern. Er schüttelt traurig den Kopf. "Doch jetzt wird es nicht gehen. Das bisschen magische Kraft, das ich ihm momentan geben könnte, würde nichts ausrichten. Es hilft alles nichts, die Magietransfusion muss warten, bis ich mich etwas erholt habe. Ich muss mich ausruhen und mit grünem Elixier stärken. Damit Matreus aber so lange durchhält, muss er das Magma bekommen. Das bringt ihn auf jeden Fall schon mal außer Lebensgefahr und macht ihn so gut wie gesund. Aber damit keine Spätschäden zurückbleiben, muss er auch die Magietransfusion noch bekommen, sobald es möglich ist."

Als er Sandy das alles erklärt hat, kehrt Amon außer Atem in die Unterwelt zurück, - unverrichteter Dinge, wie Zanrelot es erwartet hat. Der Junge ist außer sich vor Entsetzen und Empörung über das erbarmungslose Verhalten der Wächter. Zanrelot nickt nur müde. "Du hast wieder etwas gelernt", sagt er, "auch wenn es eine bittere Erfahrung war."

Doch jetzt ist keine Zeit zu verlieren, Matreus muss seine Medizin bekommen. Zanrelot hebt seinen Kopf leicht an und beginnt vorsichtig, ihm den Inhalt der Phiole einzuflößen. Natürlich hat er das Magma vorher magisch gekühlt und überprüft, dass es die richtige Temperatur hat: noch heiß genug, aber nicht mehr so, dass es Matreus verbrühen würde. "Trink", redet er Matreus gut zu, "das wird dir gut tun!" Und zur Sicherheit, damit der Patient das Mittel auch wirklich schluckt: "Ich, dein Meister, befehle es dir!"

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132 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:00 am

Matreus

Matreus liegt noch immer auf dem Boden.Plötzlich hört er eine Stimme dass er irgentwas trinken soll.Matreus trinkt es und schon fängt er an zu blinzeln an.Doch dann erschickt Matreus vom Geschmack und spingt auf.Er steht sehr undsicher auf den Beinen und sagt:,,Danke Meister,aber warum muss Magma nur nach faulen Eiern schmecken.IGITT!Meister in 10 Mnuten brauche ich meine Magie sonst ruft der..."Matreus guckt Amon an der von Tränen überflutet war.Er sagt:,,Amon ich weiß was du da Oben gemacht hast.Diese Wachteln meinten es wäre ein Trick."

Matreus dreht sich und kommt bei der Scheune aus.Er ruft:,,Wächter ich will reden.Ihr dachtet Amon macht Scherze?Nein hat er nicht.Ich lag im Sterben.Und wenn ihr mal im Sterben liegt und die Unterwelt kann nur helfen,denkt nicht ich helfe euch.Über den Tod macht man keine Scherze.Selbst die Unterweltler nicht.Wir hassen den Tod.Ihr wisst noch nicht mal was der Tod ist.Jeder Tag kann der lezte sein.Leider auch von der Unterwelt.Und wenn Amon einen von euch getroffen hat dann sag ich nur,einer weniger.Ich habe alles in meinen Gedanken gesehen.Also lernt mehr über den Tod."

Matreus geht wieder weg in die Unterwelt und geht zum Verlies.Dort lagen nur noch Wurzeln.Matreus seufzt und geht wieder raus.Dann geht er wieder in die Zentrale.Matreus sagt nichts sondern guckt nur Sandy an und meint:,,Sandy,Wasser tut mir zwar gut oder auch nicht.Aber ich kann es noch aushalten."Matreus setzt sich wieder auf die Kante der Drehplattform.Den Kopf auf den Knien und er fängt an zu weinen.

Doch dann bekommt er einen Gedanken in den Kopf.Er hört auf zu weinen und denkt.Er denkt nichts negatives sondern etwas positives.Matreus denkt....von Amalie.Das Amalie ihm gehört aber das kann ja nicht sein.Er hört schnell wieder auf zu denken.Er steht auf,guckt Zanrelot an und geht zum Machtometer.Er legt seine Hand drauf und guckt - 20%.Matreus ist zwar nicht zufrieden aber er hat wenigstens etwas Magie.Aber zum Ausgleich braucht er schon etwa 40- oder 50%.Matreus guckt Zanrelot wieder an und setzt sich wieder auf die Kante und sagt:,,Meister kann irgentwas tun oder muss ich mich noch ausruhen?"Dabei hat er noch den Geschmack der faulen Eiern im Mund."Und darf ich vielleicht was zu trinken haben.Der Geschmack vom Magma ist unerträglich",meint Matreus.

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133 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:01 am

Zanrelot

Zanrelot hat sich in seinen Sessel gesetzt und trinkt literweise grünes Elixier. Er muss so schnell wie möglich wieder zu Kräften kommen, damit er Matreus helfen kann. Unterdessen lässt der Patient sich kurz in der Oberwelt blicken und sagt den kaltherzigen Wächtern seine Meinung. Zanrelot, der es über den Monitor mit ansieht, ist zwar nicht begeistert, dass Matreus in diesem Zustand noch einen kräftezehrenden Kurzausflug macht, doch zu seinen Worten nickt er zustimmend. Mehr zu sich selbst, als zu Sandy und Amon, sagt er: "Ja, wir Unterweltler hassen den Tod. Hierher findet, wer den Tod so sehr hasst, dass er ihm trotzen will. Und doch müssen wir ihn immer fürchten, denn auch wenn wir von Natur aus nicht altern und sterben, kann man uns doch gewaltsam töten."

Matreus kehrt zurück und Zanrelot befiehlt ihm, sich auf einen Sessel zu setzen, den die Zanreloten zwischenzeitlich heranschaffen mussten. Die Diener schieben beide Sessel dicht ans Machtometer heran und eng nebeneinander. Matreus hat seine magische Macht schon gemessen, sie liegt derzeit bei 20%. Zanrelot legt nun auch seine Hand aufs Machtometer und erreicht nach der Erholungsphase immerhin wieder 40%. Wieviel er vor einigen Minuten noch hatte, möchte er lieber gr nicht wissen. Er lehnt sich im Sessel zurück und streckt seine linke Hand nach Matreus' rechter aus. "Nimm meine Hand", ordnet er an, "und halt sie während der ganzen Prozedur sehr fest! Nicht loslassen, ganz egal, was mit mir geschieht! Ich befehle es dir! Fertig? Die Transfusion kann beginnen."

Zanrelot drückt fest Matreus' Hand, konzentriert sich auf den Fluss der Magie von einem Körper in den anderen und murmelt ganz leise unablässig Zauberworte. Er spürt, wie allmählich immer mehr Energie aus ihm heraus und in Matreus fließt. Schon einmal hat er heute seine ganze Magie ablegen müssen und am Ende war das Opfer ganz umsonst. Dieselbe Prozedur zweimal an einem Tag durchzuführen, ist nicht gerade ratsam, das weiß Zanrelot. Auch ist ihm bewusst, dass er eigentlich noch zu schwach dafür ist. Doch es geht eben nicht anders.

Zanrelot schließt die Augen und ist froh, dass er bereits im Sessel sitzt, bzw. halb liegt, so dass er nicht umkippen kann. Mit jeder Sekunde fühlt er sich schwächer. Ihm wird schwindelig und vor seinen geschlossenen Augen beginnen Sterne zu tanzen. Sein Gesicht wird blasser und blasser, bis es weiß wie ein Laken ist. Seine Hand zittert, doch er hält Matreus fest und hofft, dass auch der nicht loslässt. Erst als er spürt, dass er selbst jeden Moment ohnmächtig wird, sagt er mit letzter Kraft: "Fertig, Matreus. Jetzt lass los!" Denn er merkt deutlich, dass all seine Magie aufgebraucht ist. Hoffentlich hat es gereicht!

Er hat nicht mehr die Kraft, seine Hand zu heben, doch zum Glück versteht ausnahmsweise einer der Zanreloten seinen Wink und legt seine Hand auf das Machtometer: exakt 0%. Matreus: 40%. Das war knapp für beide: 1% weniger und es hätte für Matreus' Gesundung nicht gereicht. 1% mehr und Zanrelot hätte selbst Erste Hilfe gebraucht.

"Deine eigene Magie sollte sich nach dieser Spende in wenigen Minuten selbst regeneriert haben und wieder eigenständig fließen", flüstert Zanrelot kaum hörbar, "wenn du dann so freundlich wärst, mir meine zurückzugeben..."

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134 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:01 am

Matreus

Matreus setzt sich auf den Sessel neben Zanrelot.Er guckt Zanrelot an.Dann hält er Zanrelot an der Hand und Zanrelot sagt er solle ihn nicht loslassen egal was passiert.Matreus lässt also nicht los und merkt das Magie in ihn reinströmt.Es tut etwas weh wieder Magie zu kriegen.Matreus kneift sie Augen zu.Als es vorbei ist macht er seine Augen wieder auf und streckt sich.Er sieht dann in Zanrelts Gesicht und springt auf.Er hört sich an was Zanrelot sagt.

Ein paar Minuten später merkt er das er dass er 100% inne hat.Er guckt Zanrelot an der so weiß wie Schnee ist.Mtareus hält Zanrelots Hand fest und konzentriert sich.Es fließt wieder Magie in Zanrelot.Matreus merkt wie Zanrelot wieder Farbe kriegt.Er lässt los und guckt seinen Meister ratlos an.Ob es ihm besser geht?Ob wieder alles OK ist?

Matreus holt eine Flsche mit grünem Elixier und gibt es Zanrelot.Zanrelot trinkt das Eilixier sofort.Matreus hofft das sein Meister bald wieder zu Kräften kommt.Er fragt vorsichtig:,,Meister kann ich sonst noch was tun?Geht euch schon gut oder immer noch nicht besser?"Matreus guckt dabei ängstlich auf den Boden weil er angst um seinen Meister hat.

Dann guckt Matreus Amon an und sagt:,,amon könntest du noch mal nach oben gehen um einen Kontrollgang machen?Wenn du willst kannst du dann auch hier unten einen Kontrollgang machen.Ich habe ja hier zu tun.Finde raus was die Wächter machen.Mach irgentwas damit die hier runter kommen...ich will es denen noch heimzahlen.am besten denen mal richtig eine klatschen...Los geh."Matreus guckt aus Sandy an und sagt:,,Hol noch 2 Flaschen mit grünem Elixir.Zanrelot braucht es jetzt damit er zu Kräften kommt."Matreus setzt sich mit Sorgen auf den Sesselund schaut Zanrelot besorgt an und er spürt Hass von den Wächtern,Trauer wegen Zanrelot und auch Glück dass er am Leben ist.Matreus hat Tränen in den Augen versteckt sie aber lieber.

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135 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:02 am

Sandy

Sandy beobachtet gespannt, was Zanrelot macht, um Matreus zu helfen. Als er sie bittet, die feuchten Umschläge zu entfernen, nimmt sie diese rasch von seiner Stirn herunter. Sie erfährt, dass das Wasser den Unterweltlern schadet und dass sie es eines Tages auch scheuen wird, wenn sie Magie bekommt. Sandy weiß gar nicht, was sie davon halten soll. Auf der einen Seite muss sie zugeben, dass sie es faszinierend findet, eines Tages selbst Magie zu besitzen, andererseits war sie immer eher eine Wasserratte und kann sich gar nicht vorstellen, das Wasser eines Tages als Bedrohung zu empfinden. Und mit diesem Wissen ist es eigentlich besonders gemein, dass Matreus die Wächter unter Wasser gesetzt hat, denn auch, wenn diese nicht diese Furcht besitzen, so hat er sie doch mit etwas konfrontiert, was ihn selbst in Angst und Schrecken versetzen würde.

Sandy schaut in Zanrelots Gesicht und sieht, wie erschöpft er aussieht. Er hat wirklich alles gegeben, um Matreus zu retten, offenbar ohne auf seine eigenen Kraftreserven zu achten. Und es wäre nicht einmal nötig gewesen, wenn er gleich gewusst hätte, dass seine eigene Macht die Lösung gewesen wäre. Nun aber geht das nicht mehr so ohne Weiteres und Matreus muss etwas von dem Magma nehmen.

Bevor Zanrelot Matreus seine Medizin geben kann, platzt Amon herein, der in allen Einzelheiten berichtet, was er in der Oberwelt erlebt hat. Sandy seufzt unhörbar. Was hat Amon denn geglaubt? Dass die Wächter einfach über all das hinwegsehen können würden, was sie hier unten erdulden mussten? Sie erwidert allerdings nichts, denn sie empfindet Mitgefühl für Amon, der weinend Matreus’ schlaffe Hand streichelt. Sie fühlt sich nicht zum ersten Mal wie zwischen allen Stühlen sitzend. Eigentlich gehört sie nirgendwo mehr richtig hin. In die Oberwelt kann sie nicht zurückkehren, aber sie ist auch noch kein Teil der Unterwelt. Selten hat sie sich so fehl am Platz gefühlt.

Sandy beobachtet, wie Zanrelot Matreus das abgekühlte Magma einflößt, ohne richtig anwesend zu sein. Sie kann wirklich nicht sagen, schlecht aufgenommen worden zu sein, aber sie kämpft sehr damit, ihr neues Leben zu akzeptieren und ihr altes Leben wirklich hinter sich zu lassen. Gerade der Anblick von Amon, der Matreus’ Hand hielt, erinnerte sie schmerzhaft an die Welt, die sie verlassen musste. An alle, die sie liebte. Sie blinzelt die Tränen weg, die in ihre Augen steigen, und wendet sich ab, um nicht länger zusehen zu müssen. Sie ist froh, dass alle nun mit Matreus beschäftigt sind und niemand auf sie achtet.

Sandy entfernt sich ein paar Schritte, während Zanrelot seine Macht an Matreus überträgt. Es ist offensichtlich, dass die Prozedur Zanrelot stark schwächt, am Ende ist er weiß wie eine Wand. Matreus holt ihm grünes Elixier, um ihn zu stärken, aber offenbar ist es zu wenig, um ihn ganz auf die Beine zu bringen. Als Matreus ihr sagt, sie solle noch zwei Flaschen davon holen, macht sie sich sofort auf den Weg und holt das Gewünschte. Schon bald kehrt sie zurück und drückt Matreus die Flaschen in die Hand. Sie sieht die Tränen in seinen Augen glitzern und flüstert leise: „Alles wird gut, ganz bestimmt.“ Für Zanrelot wird bestimmt bald wieder alles gut sein. Aber was wird das auch auf sie, Sandy, zutreffen? Wird sie sich irgendwann hier zuhause fühlen?

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136 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:03 am

Zanrelot

Zanrelot fühlt sich direkt nach der Transfusion derart kraftlos, dass er Mühe hat, die Augenlider zu heben, um nach Matreus zu sehen. Doch ein Blick auf ihn genügt, um beruhigt zu sein: Der eben noch Kranke sieht aus wie das blühende Leben. Offensichtlich hat die Regeneration seiner Eigenmagie, angeregt durch die fremde Magie, voll durchgeschlagen. Er könnte schätzungsweise sogar bei 100% sein, wenn man eigene und fremde Magie zusammenrechnet. Doch einen Teil davon gibt er gleich darauf an Zanrelot zurück. Die nächste Messung ergibt, dass Matreus nun bei 60% ist und Zanrelot bei 40%. So kann man es lassen, denn Matreus' Magielevel darf nicht gleich wieder zu steil abfallen, und Zanrelot wird sich mit Hilfe des grünen Elixiers bald weiter regenerieren. Er trinkt auch gleich fleißig davon.

Zanrelot nickt Sandy dankbar zu, als sie ihm weiteres Elixier bringt und lässt seinen Blick dann nachdenklich auf Matreus ruhen. Wie rührend sein Ziehsohn sich um ihn kümmert! Es erfüllt ihn mit Freude und doch auch mit heimlicher Trauer, denn sein eigener Sohn würde das nicht für ihn tun. Wäre Jona anwesend, hätte er ihm vermutlich, während er wehrlos war, den Todesstoß versetzt. Nein, lieber nicht an ihn denken!

Als Matreus fragt, ob es ihm schon gut gehe oder immer noch nicht besser, kehrt ein Anflug seines verschlagenen Lächelns in Zanrelots Gesicht zurück und er antwortet: "Besser: ja, gut: nein. Übrigens, Matreus, du musst noch viel lernen: Du hättest mit meiner Magie abhauen können! Du warst bei 100%, die ganze Welt hätte dir offengestanden. Und ich war bei Null, vollkommen ungefährlich. Wie dumm von dir! Äh, nein, was ich eigentlich sagen wollte: Danke!" Er grinst frech und wirkt gleich wieder viel mehr wie der alte Zanrelot.

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137 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:03 am

Amon

Sobald sich Amon überzeugt hat, dass es Matreus und Zanrelot so weit wieder gut geht, kommt er dem Wunsch seines Bruders nach und begibt sich in die Oberwelt. Den Wächtern so richtig eine klatschen, ja, darauf hätte er jetzt genauso viel Lust wie Matreus! Bloß werden die wohl kaum freiwillig mit in die Unterwelt kommen. Die Feiglinge würden ja nicht mal aus ihrer sicheren Scheune rauskommen, damit er sich oben mit ihnen prügeln könnte. Amon steht unweit der Scheune, die Fäuste in den Hosentaschen geballt und malt sich in seiner Wut aus, wie er die miesen Kröten umhaut, die seinen Bruder in der Not im Stich gelassen haben. Und hier noch einen Haken! Und für dich auch einen! Und du nimm das! Ha! So, das tat gut, Leider war es nur Fantasie.

Für die Realität ist etwas mehr Besonnenheit und List angebracht. Amon hat endlich eine Idee. Er geht näher zur Scheune und ruft, mit gekonnt verstellter Verzweiflung in der Stimme: "Ihr habt es geschafft! Matreus ist tot! Jetzt freut ihr euch, was? Wenn ihr geholfen hättet, könnte er noch leben! Ich hoffe, ihr könnt euch nie wieder im Spiegel ansehen, ohne dass euch schlecht wird! Ihr habt nichts unternommen, der Meister schon, obwohl es ihn auch fast das Leben gekostet hat. Soviel zu Gut und Böse... Er liegt jetzt zur Belohnung da unten mit 0% Macht und kann sich nicht einmal mehr rühren, aber ihr lebt fröhlich weiter. Die Welt ist so ungerecht, so ungerecht!"

Er hat seine gespielte Verzweiflung, Trauer und Wut wie ein Irrer herausgeschrien. Dann dreht er sich um und geht in die Unterwelt zurück, aber noch nicht weit weg vom Podest. Hoffentlich kommen sie nun wie die Aasgeier...

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138 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:04 am

Matreus

Matreus lächelt und denkt nach was Zanrelot ihm gesagt hat.Warum hat er dann nicht die Welt beherrscht.Aber Zanrelot war ihm wichtiger.Matreus sagt:,,Meister ich weiß das ich die ganze Macht hatte.Aber ihr,Meister,ihr ward mir wichtiger.Ich lasse euch doch nicht hengen."Matreus guckt ihn an und fügt hinzu:,,Kann ich denn noch was für euch machen?"Er guckt ihn fragend an und wartet auf seine Antwort

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139 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:04 am

Karo

Karo ist irgendwie in der Badewanne eingeschlafen. Sie hat wohl in letzter Zeit zu wenig Schlaf bekommen und die Wärme des Wassers hat sie so entspannt, dass ihr die Augen zufielen. Als sie irgendwann später wieder wach wird, rümpft sie die Nase. Was stinkt denn hier so? Sie schnuppert angewidert und stellt fest, dass das Wasser, in dem sie liegt, schlimmer stinkt als ein Stinktier! „Oh neee!“, ruft sie angeekelt und zieht sofort den Stöpsel raus. Als das Wasser abgelaufen ist, nimmt sie eine ganze Flasche Duschgel und schrubbt damit erst die Wanne und danach sich selbst, wobei sie auch nicht mit Shampoo für ihre Haare geizt. Es dauert zwar ziemlich lange, aber der Masse an guten Düften kann nicht einmal das Stinkzeug dauerhaft standhalten.

Karo trocknet sich ab und greift zur Sicherheit noch nach dem Parfümdeo ihrer Mutter. Sie besprüht sich von oben bis unten und schlüpft dann in frische Kleidung. Eine Riechprobe ergibt, dass sie nun zwar ziemlich intensiv nach Duschgel und Deo duftet, aber sie wirklich nicht mehr stinkt. Gott sei Dank! Wer war das wohl überhaupt? Sie wird wohl mal ein ernstes Wort mit Pinkas reden müssen!

Karo sucht Pinkas im ganzen Haus, findet ihn aber nicht. Dann ist er wohl in der Scheune. Sie geht hinüber und kommt gerade rechtzeitig, um Amons Ausbruch zu hören, dass Matreus tot sei und Zanrelots Macht bei 0 % liegt. Sie wartet ab, bis Amon wieder verschwunden ist, und betritt danach die Scheune.

„Hey, ihr“, begrüßt sie die anderen und funkelt jeden Einzelnen an. „Ihr wisst nicht zufällig was über einen Badezusatz, der nicht gerade angenehm roch?“, doch dann denkt sie wieder an Amon und winkt ab. „Ist ja egal. Was hab ich grad gehört? Matreus ist tot und Zanrelot hat keine Macht mehr?“ Sie strahlt. „Das ist ja super! Ohne Matreus schafft es Zanrelot nie nach oben.“ Sie hält plötzlich inne. „Und was ist, wenn Amon gelogen hat? Vielleicht sollten wir uns besser davon überzeugen, dass es auch stimmt. Ich schlage vor, ich geh gleich mal runter und schau nach, und wenn ich weiß, was Sache ist, komm ich wieder nach oben. Was meint ihr?“

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140 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:05 am

Otti / Pinkas

Otti hört sich alles von seinem Strohballen aus an: den verzweifelt um Hilfe bettelnden Amon, die trotzig reagierende Leo und den aggressiv werdenden Pinkas. All das interessiert ihn wenig. Er ist erst einmal nur unendlich erleichtert, dass Pinkas wieder da ist.

Doch plötzlich taucht Matreus auf. "Na klar, von wegen halb tot...", denkt sich Otti und springt auf, um aus dem Scheunenfenster zu sehen. Er lacht nur über das, was Matreus zu sagen hat. Sie sollen mehr über den Tod lernen. "Mehr über den Tod lernen... Der hat sie doch nicht alle. Wer wollte uns denn ersäufen...", murmelt er vor sich hin. Matreus ist auch schon wieder verschwunden.

Keine 5 Minuten später taucht Amon auf. Er klingt äußerst verzweifelt und erzählt, dass Matreus tot ist und Zanrelot 0% Macht besitzt. Otti lacht ungläubig und schüttelt den Kopf. Amon ist schon wieder verschwunden. "Typisch, dass die immer gleich verschwinden müssen", sagt Otti herablassen.

Auf einmal betritt Karo die Scheune. Sie sagt etwas von einem besonderen Badezusatz. Otti und Pinkas sehen sich ratlos an. "Hä? Was für ein Badezusatz?" fragt Otti verwirrt. Doch Karo wechselt auch schon das Thema. Sie hat ebenfalls gehört, was Amon gesagt hat und möchte nun in der Unterwelt nach dem Rechten sehen. Auf ihre Frage, was die anderen dazu meinen, antwortet Otti: "So ein Unsinn. Matreus war doch eben noch hier. Die spinnen doch. Erst ist er halb tot, dann steht er voll lebendig vor uns und jetzt soll er auf einmal wieder doch tot sein? Nein, das glaub ich nicht. Das ist doch ein Trick. Amon trau ich alles zu. Ich geh da jedenfalls nicht runter, Karo."

Pinkas reagiert etwas anders auf Karos Frage: "Klar, warum sollte das nicht möglich sein. Amon hat doch ziemlich traurig und verzweifelt geklungen. Und wenn Zanrelot da unten mit 0% rumliegt, können wir ihn jetzt endgültig vernichten. Also ich bin dabei Karo. Ich hab da sowieso noch ne Rechnung offen... Den machen wir platt."



Zuletzt von Tolernatschitschi am Di Feb 03, 2009 9:07 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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141 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:06 am

Leo

Leo schüttelt nur den Kopf, als Amon von Krieg spricht. „Seit wann hat je was anderes zwischen denen und uns geherrscht?“, fragt sie achselzuckend. Im nächsten Moment fliegt ein Stein durchs Fenster und prallt gegen den Metallschrank, dass es scheppert. Den gebrüllten Kommentar von Amon, einer weniger, beantwortet sie mit einem erneuten Kopfschütteln. „Da sieht man es mal wieder, immer diese einseitige Sicht. Er verurteilt uns dafür, dass wir das Leben der Lübecker schützen wollen, aber wenn es um das Leben seiner Bande da unten geht, wird er selbst zum Mörder. So ein scheinheiliger Arsch.“

Kurz darauf taucht der Todgesagte sogar persönlich auf und behauptet ebenfalls, er habe im Sterben gelegen. „Dafür sieht er aber echt ziemlich lebendig aus“, meint Leo trocken, als Matreus wieder verschwunden ist. Umso überraschter ist sie, als sie erneut Amons Stimme hört. Er behauptet tatsächlich, Matreus sei tot und Zanrelot habe 0 % Macht. Er klingt total verzweifelt, wütend und traurig und Leo läuft unwillkürlich eine Gänsehaut über den Rücken.

Als Amon wieder verschwunden ist, schaut sie die anderen ein wenig irritiert an. Bevor sie etwas sagen kann, kommt Karo herein und zeigt sich total begeistert von der Situation, die Amon gerade berichtet hat. Sie will sich aber trotzdem erst mal von der Wahrheit seiner Worte überzeugen und schlägt vor, dass sie nach unten geht, um nachzusehen. Otti findet es auch nicht gerade glaubwürdig, dass Matreus erst mit dem Tod ringen soll, dann quietschfidel auftaucht, nur um Minuten später doch tot zu sein. Otti beschließt, nicht hinunterzugehen, aber Pinkas sieht das ganz anders. Er will die Gelegenheit nutzen, um Zanrelot plattzumachen. Leo zögert und meint dann: „Amons Verzweiflung klang ja schon ziemlich echt. Aber irgendwie … ich weiß auch nicht. Ich möchte da auch nicht nochmal runtergehen und denen womöglich in die offenen Arme zu rennen.“ Leo grübelt noch ein wenig und plötzlich hellt sich ihre Miene wieder auf. „Ich hab’s! Kasimir soll einfach mit Ottis Brille noch einmal da runtergucken. Dann wissen wir, was Sache ist, ohne uns selbst in Gefahr zu bringen. Was meint ihr? Otti, kann Kasimir noch mal deine Brille haben?“

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142 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:06 am

Matreus

In der Zwischenzeit weiß Matreus was Amon vorhat und sagt zum Meister:,,Meister,amon will so tun als ob wir tot sind.Das ist die Gelegenheit."Matreus guckt ihn fragent an und fügt hinzu:,,Meister einer von ihnen kommt bestimmt runter und sieht uns..."Matreus hört auf zu reden und geht vom Sessel weg.Er legt sich auf den Boden und stellt sich tot.

Jeder könnte glauben er sei echt tot und wenn er recht hat ist das Amons Plan...Die Wächter hier runter zu locken.Also schließt Matreus seine Augen und schon liegt er da wie tot.Er bewegt sich nicht mehr und Atmet nur so das man das nicht sieht.Die Kinder werden bestimmt drauf reinfallen.

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143 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:07 am

Otti / Pinkas

Otti verdreht die Augen, als Leo ihn um seine Brille bittet. Er stöhnt "Meinetwegen" und reicht sie rüber. "Dann überzeugt ihr euch eben selbst davon, dass die uns nur verarschen wollen. Die sitzen doch sicher am Podest rum und warten auf uns."

Pinkas findet die Leos Idee gut. Kasimir könnte wirklich etwas mehr Licht in diese Angelegenheit bringen. "Super Idee, Leo. Wenn Kasimir runterguckt, sehen wir, ob Amon lügt. Ich bin ja mal gespannt..."

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144 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:08 am

Zanrelot

Zanrelot und Matreus haben selbstverständlich über den Bildschirm Amons Täuschungsmanöver mitbekommen. "Kluges Kind!" murmelt der Meister grinsend. Matreus zieht gleich sehr richtig den Schluss daraus, dass gleich mindestens ein Wächter oder Helfershelfer hier unten auftauchen wird, um die Sache zu überprüfen. Er handelt auch gleich und strellt sich sehr überzeugend tot. "Noch ein kluges Kind!" lobt Zanrelot ihn. Matreus sieht aber auch zum Schaudern echt tot aus! Zanrelot ist froh, dass er es besser weiß.

"Es gibt da ein kleines Problem", wendet sich der Meister mit echtem Bedauern an Sandy, "ist echt nicht bös gemeint, aber ich darf mir jetzt keinen Fehler erlauben..." Er richtet einen grünen Strahl aus seiner Hand auf sie und ruft: "Immobilis, invisibilis, inaudibilis, insentibilis!" Das bedeutet: unbeweglich, unsichtbar, unhörbar, unspürbar. Und genau in diesem Zustand befindet sich Sandy nun bis auf weiteres.

Auch der Meister bietet nun all seine Schauspielkunst auf, und das ist nicht wenig. Tot oder halbtot spielen kann er ganz besonders gut. Er schaltet seinen Sessel auf Liegestellung und lässt sich richtig schön schlaff darin hängen. Eine Hand hängt völlig kraftlos herab, mit der anderen krallt er sich in seine Kehle, der regelmäßig ein ersterbendes Röcheln entweicht. Seine Augen sind gerade noch so weit offen, dass man sieht, wie kunstvoll er sie verdreht. Seine Zunge hängt ein kleines Stück aus dem halboffenen Mund.

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145 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:09 am

Amon

Amon beschließt, nicht länger am Podest zu warten, sondern in der Zentrale bescheidzusagen. Als er dort ankommt, verfällt er fast in einen Schockzustand, bei Zanelots und Matreus' Anblick! Glücklicherweise zwinkert Zanrelot ihm kurz zu. Sofort begreift er den Ernst der Lage und lacht leise in sich hinein. Dann drapiert er sich zwischen den beiden knieend und spielt abwechselnd Krankenpfleger und Klageweib. Im einen Moment packt er Zanrelots schlaffe Hand und bittet verzweifelt: "Meister, lieber Meister! Oh, bitte nicht sterben! Was soll ich nur ohne Euch tun?" Im anderen Moment begießt er wieder seinen "toten" Bruder reichlich mit seinen Tränen und jammert herzzerreißend: "Matreus! Oh, mein Matreus! Ich wünschte, ich wäre tot und nicht du-hu-hu-huuuuuu!!!"

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146 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:10 am

Sandy

Sandy beobachtet das Geschehen, ohne sich direkt einzumischen, aber immer in der Nähe, um notfalls einem Befehl folge leisten zu können. Zanrelot geht es schon bald besser und Matreus zeigt sich sehr erleichtert darüber. Auf dem Bildschirm hat Matreus aber mitbekommen, dass Amon den Wächtern gesagt hat, Matreus sei tot und Zanrelot läge im Sterben, und Amon möchte offenbar, dass sie so tun, als wären seine Worte die Wahrheit. Sandy beobachtet, wie Matreus sich wie ein Toter auf den Boden legt und Zanrelot lobt ihn für seine Klugheit.

Sandy ist fassungslos und hat Mühe, ihr Entsetzen zu verbergen. Das ist eine ganz gemeine Falle, die den Wächtern da gestellt wurde. Doch bevor sie darüber nachdenken kann, was sie tun könnte, damit die Wächter nicht in die Falle tappen, wendet sich Zanrelot an sie und sagt, es sei nicht böse gemeint, aber er könne sich keine Fehler erlauben. Sie zuckt heftig zurück, als er seine Hand gegen sie erhebt, aber dem grünen Strahl kann sie nicht ausweichen. Die Worte, die er ausspricht, sagen Sandy nichts, aber sie merkt, dass sie sich nicht mehr bewegen kann. Sie kann auch nichts sagen und als sie nach unten blickt, kann sie sich nicht einmal mehr sehen.

Sandy ist hilflos in ihrem Zustand gefangen, in dem sie nichts, aber auch gar nichts tun kann. Natürlich, Zanrelot musste aus seiner Sicht so handeln, aber der Gedanke, dass die Wächter womöglich schon bald wieder in seiner Gewalt sind, erfüllt sie mit Traurigkeit. Sie kann nichts anderes tun, als zuzusehen, wie Matreus tot spielt, Zanrelot so tut, als habe sein letztes Stündchen geschlagen und wie Amon zwischen beiden hin und her pendelt und mal den Tod des einen bejammert und mal den anderen am Leben zu erhalten versucht. Amon wäre in der Oberwelt wohl ein begnadeter Schauspieler geworden. Die Oberwelt, gerade in diesem Moment wünscht sie sich mehr dorthin zurück als in der ganzen Zeit, die sie bisher hier verbracht hat. Sie gehört hier nicht her und sie wird wohl wirklich nie etwas anderes sein, als eine bessere Dienerin. Und sie muss womöglich mit ansehen, wie die Wächter erneut hier unten gequält werden. Wenn sie an Otti denkt, der hier unten fast gestorben wäre, füllen sich ihre Augen mit Tränen. Tränen, die niemand sehen kann, eine Traurigkeit, die ihr niemand ansehen kann, ihre verzweifelte Präsenz, die niemand spüren kann. Nicht einmal Tropfen, die zu Boden fallen, sind zu sehen, da sie von ihrer Kleidung aufgesaugt werden. Sandy wäre am liebsten tot, aber diesen Wunsch wird ihr wohl niemand erfüllen.

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147 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:10 am

Leo

Leo nimmt Otti seine Brille aus der Hand und reicht sie Kasimir. Der setzt sie gleich auf und schaut konzentriert nach unten. Nach einer Weile hat sein Blick die Schichten durchbrochen und er kann direkt in die Zentrale sehen. Dort liegt Matreus auf dem Boden und zeigt kein einziges Lebenszeichen mehr, Zanrelot greift sich an die Kehle und röchelt und Amon versucht verzweifelt, Zanrelot zu helfen, während er Matreus beweint. Nachdem Kasimir das Geschehen eine Weile verfolgt hat, gibt er Leonie die Brille zurück und berichtet, was er gesehen hat. Leo dreht sich zu den anderen um und sagt: „Kasimir hat genau das da unten gesehen, was Amon behauptet hat. Matreus liegt auf dem Moden und Zanrelot hängt in seinem Stuhl und röchelt. Offenbar hat er nicht gelogen.“

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148 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:11 am

Karo

Karo freut sich, dass Pinkas sie nach unten begleiten will, und lächelt ihm kurz zu. Aber Otti will nichts davon wissen und glaubt kein Wort. Kasimir bestätigt aber mithilfe von Ottis Brille Amons Behauptungen und Karo hat genug gehört. „Also, dann stimmt es ja! Die Gelegenheit ist gut wie selten. Mit deinem Laserpointer, Pinkas, und meinem Amulett haben die überhaupt keine Chance. Und dann ist Lübeck endlich gerettet und wir können wieder ein ganz normales Leben führen.“ Sie schaut Otti schulterzuckend an. „Pinkas und ich schaffen das auch ohne dich.“ Sie wendet sich Leo zu. „Bleib du am besten auch hier oben. Wir müssen echt nicht alle da runtertigern.“ Karo geht auf die Schuppentür zu und stößt sie auf. „Kommst du dann, Pinkas? Auf in die Küche und dann machen wir dem ganzen Spuk endlich ein Ende!“

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149 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:12 am

Otti / Pinkas

Otti hört sich an, was Leo erzählt. Kasimir hat also den angeblich toten Matreus gesehen und Zanreot, der in seinem Sessel hängt. Anscheinend kümmert sich Amon um ihn. Aber Otti ist nicht überzeug davon, dass das alles mit rechten Dingen zugeht. Karo dagegen schon. Sie geht auch ohne Otti nach Unten und rät auch Leo, oben zu bleiben. "Von mir aus, mach was du willst Karo. Wenn das eine Falle ist, will ich aber nicht in deiner Haut stecken." ruft er ihr hinterher.

Pinkas lauscht ebenfalls der Erklärung von Leo. Ein breites Grinsen überzieht sein Gesicht. "Na also, dann kann ichs dem alten Vollidioten endlich heimzahlen", grummelt er und wendet sich an Karo, die ihn schon aufgefordert hat, ihr zu folgen. "Klar Karo, das lass ich mir nicht entgehen. Das packen wir auch ohne Otti. Der wird Augen machen, wenn wir beide im Alleingang Lübeck retten." Pinkas folgt Karo entschlossen zur Küche. Pinkas dreht am Rad und stellt sich vor den Spiegel. Es kann losgehen.

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150 Re: RS der 4 gegen Z-Community am Di Feb 03, 2009 9:12 am

Karo

Karo winkt nur ab, als Otti ihr hinterherruft, er wolle nicht in ihrer Haut stecken, wenn es doch eine Falle ist. „Wenn schon Kasimir sehen konnte, was dort unten los ist, kann doch gar nichts schief gehen“, meint sie zu Pinkas und folgt ihm in die Küche. Der Gedanke, dass nur er und sie am Ende Lübeck retten, gefällt ihr ausgesprochen. Pinkas und Karo. In Gedanken webt sie ein Herzchen um die beiden Namen und verpasst beinahe, dass Pinkas inzwischen am Rad gedreht hat und die Schleuse sich öffnet. Ein wenig verlegen ergreift sie Pinkas’ Hand und schon geht die Reise in die Unterwelt los.

Auf dem Podest angekommen, greift Karo mit ihrer freien Hand nach ihrem Amulett, es kann nie schaden, vorsichtig zu sein, trotz allem guten Anscheins. „Los, lass uns zur Zentrale gehen“, raunt sie ihm zu und geht langsam los, immer auf der Hut, ob nicht einer von diesen Zanreloten auftaucht. An der Tür zur Zentrale bleibt sie stehen und späht durch einen Schlitz in der Tür. „Sieh mal, da liegen sie“, flüstert sie Pinkas zu und hält ihr Amulett hoch. „Was hältst du davon, wir zählen bis drei, und dann doppelte Wächterpower auf Zanrelot.“

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